Aktuelles

 

Fachmagazins Transforming Cities „Städte im Krisenmodus?“

Tranforming Citites Urheberrecht: Transforming Cities

In der Ausgabe 2|2019 des Fachmagazins Transforming Cities „Städte im Krisenmodus?“ stellt Frau Prof. Christa Reicher vom Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen der RWTH Aachen den zum Wintersemester 2019/20 startenden, englischsprachigen Masterstudiengang „Transforming City Regions“ vor. Dieses viersemestrige Masterprogramm mit dem Fokus auf internationale Transformationsprozesse richtet sich an Studierende aller Welt aus den Disziplinen Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung, Bauingenieurwesen, Geografie, u.a., die sich mit weiterführenden Konzepten und Strategien im Städtebau und in der Quartiers-, Stadt- und Regionalentwicklung befassen wollen.

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Teaching the City – ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?

Veranstaltungsfoto mit Text: "Teaching the City – ist die Lehre der Stadt an den Hochschulen noch zeitgemäß?" Urheberrecht: StadtBauwelt

An vielen Universitäten gibt es den Wunsch nach einer möglichst spezifischen und sich profilierenden Ausrichtung der Lehrbereiche – entsprechende Institute werden an den Städtebau- Fachbereichen neu gegründet. Diese Spezialisierungen mögen auch damit zusammenhängen, dass der Kern der Lehre von Urban Design und Städtebau nicht mehr Konsens ist. Was wirklich wichtig ist und was weniger, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen, die wir Anfang Februar im Stadtbauwelt-Gespräch erörterten.

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Forschungsprojekt „RessourcenPlan im Quartier“ - Hochkarätiges Forschungsprojekt mit namhaften Universitäten startet in Herne

Akteure diskutieren in einer Runde Urheberrecht: Thomas Schmidt, Stadt Herne

„Das ist ein Tag auf den wir lange gewartet haben.“ Mit diesen Worten hat Dr. Frank Dudda das Pressegespräch zum Projekt „Ressourcenplan im Quartier“ im Herner Rathaus am Donnerstag, 28. Februar 2019, eröffnet. Erst zwei Tage zuvor – während der Ratssitzung – erreichte Dr. Dudda die Nachricht, dass Herne Fördermittel von rund 400.000 Euro aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung für dieses Projekt erhält. Beteiligt an dieser dreijährigen Forschung sind unter anderem die Fachhochschule Münster, die RWTH Aachen und das IWARU-Institut.

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