R2Q - Ressourcenplan im Quartier

 

Verbundprojekt im Rahmen der Förderrichtlinie Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft“

Das Ziel des Forschungsprojekts R2Q- Ressourcenplan im Quartier ist es, die Verwendung der Ressourcen Wasser, Stoffe, Energie und Fläche/Raum im Quartier zu untersuchen und aus diesen Erkenntnissen Technologien und Instrumente zur effizienten Bewirtschaftung dieser Ressourcen zu bestimmen. Der „Ressourcenplan“ soll als ein Fachplan entwickelt werden und als ein systematischer Werkzeugkoffer für Kommunen mit modularen Technologien und Instrumenten das Ressourcenmanagement in den Quartieren erleichtern.

Als Fallbeispiele wurden zwei Quartiere in Herne ausgewählt, von denen eins, Herne-Baukau, in Transformation befindlich ist und das andere, Herne-Pantringshof, ein großes Transformationspotenzial aufweist. Für die Verwertung des Fachplans „Ressourcenplan im Quartier“ ist eine der obersten Prämissen des Projekts, die Übertragbarkeit und den Transfer in andere Kommunen umzusetzen.

Verbundpartner sind die Stadt Herne, die Fachhochschule Münster, Institut für Infrastruktur, Wasser, Ressourcen und Umwelt, die TU Berlin mit dem Fachgebiet Sustainable Engeneering, das Kompetenzzentrum Wasser Berlin, das Kölner Büro Jung Stadtkonzepte, das Abbruchunternehmen Exkern aus Münster, das Institut für technisch-wissenschaftliche Hydrologie (ITHW) aus Hannover und das Unternehmen Gelsenwasser AG aus Gelsenkirchen.

Laufzeit

03.2019 - 02.2022

Projektkoordination

Fachhochschule Münster
Institut für Infrastruktur∙Wasser∙Ressourcen∙Umwelt (IWARU)
Prof. Matthias Uhl, Dr. Malte Henrichs

Projektleitung

Dipl.-Ing. Anne Söfker-Rieniets

Projektbearbeitung

Annemarie Stabel
N.N.

Fördergeber

BMBF