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        <title>Fakultät für Architektur RWTH Aachen</title>
        <description>Aktuelle Nachrichten der Fakultät für Architektur, RWTH Aachen</description>
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       <dc:date>2012-05-16T17:17:46+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Sandra Hortz</dc:creator>
        <title>Counter Entropy House in der Realisierungsphase</title>
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        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2012ss/counter-entropy-realisierung.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;Counter Entropy Realisierung&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2012ss/counter-entropy-realisierung.min.jpeg&quot; alt=&quot;Counter Entropy Realisierung (großes Bild)&quot; title=&quot;Counter Entropy Realisierung&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Das Counter Entropy Team hat mit dem Hausbau begonnen.&lt;br /&gt;
Auf insgesamt drei Baustellen wird simultan an speziellen Aufgaben gearbeitet: So arbeitet das Team auf dem Campus in einer Holzwerkstatt, während andere Teammitglieder in einer Zimmerei in Heinsberg tatkräftig  arbeiten. Die an beiden Stellen erzielten Ergebnisse werden an eine Halle im Forschungszentrum Jülich geliefert, die den Knotenpunkt des Bauprojekts ausmacht, da dort der tatsächliche Zusammenbau stattfindet.&lt;br /&gt;
Die auf dem Campus der RWTH situierte Holzwerkstatt beschäftigt sich mit der Konstruktion und dem Zurechtschneiden des Innenlebens der fassadenbildenden Funktionsblöcke. Dieses Innenleben besteht aus wiederverwendetem Holz, welches in der Werkstatt zu Elementen zusammengebaut wird. Die zweite zentrale Herausforderung der Holzwerkstatt liegt in der Anfertigung der Holzlamellen des Fußbodens. Das vom alten Tivoli stammende Leimholz lag in Blockform vor. Die Studierenden haben sie bereits in maßgerechte Scheiben geschnitten, um die einzelnen Latten schließlich zu einbaufertigen Flächen zusammenzufügen.&lt;br /&gt;
In einer ortsansässigen Zimmerei in Heinsberg wurden die Funktionsblöcke aus Holz gebaut. Aufgrund ihrer Eigenschaft als tragende Außenwände wurden sie mitsamt der Dämmung und Isolierung entworfen. Auf dieser Baustelle ist bis dato ebenfalls das Bodengerüst für die Hausinnenfläche entstanden. Es enthält fünf Elemente, repräsentativ für die jeweiligen Wohnbereiche, und ist bis auf die Integration der Stromleitungen, der Beplankung und der Dämmung abgeschlossen. Außerdem wurde bereits mit dem Bau des Dachgerüsts begonnen. Das Dach wird aus sieben Elementen bestehen, von denen vier Balken einen durch Gehrung verbundenen Rahmen bilden. Die restlichen drei Balken werden mittig in gleichem Abstand im Rahmen eingesetzt. Die Dachabdichtung an sich findet jedoch in Jülich statt. Dort werden, nach Fertigstellung des Dachgerüsts, Flächeneinheiten aus Kunststoff jeweils um einige Zentimeter versetzt angeordnet. Ziel dessen ist die Herstellung eines Gefälles, welches den Regenwasserablauf sicherstellen wird.&lt;br /&gt;
In der Halle in Jülich werden die auf den Bauplätzen produzierten Elemente zusammengefügt. Hier werden auch derzeitig die Fassadenmodule hergestellt.  Dafür werden recycelte CDs in einer Ofenform liegend angeschmolzen und somit zu gleichgroßen Fassadenelementen verbunden. Diese Flächeneinheiten werden schließlich, durch eine Holzunterkonstruktion gestützt, auf die Funktionsblöcke montiert. Dementsprechend wird der Arbeitsschwerpunkt des Teams im Hinblick auf den tatsächlichen Aufbau zur Halle in Jülich verlagert.&lt;br /&gt;
Der Teil des Interieurs, welcher nicht durch Herausfahren von Boxen aus den Funktionsblöcken entsteht, wird durch die Handwerksdesigner Gut Rosenberg gestellt. Dazu gehören beispielsweise freistehende Objekte wie Tische oder Stühle.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
Der Youtube- Kanal www.youtube.com/solarrwth ermöglicht interessante Einblicke, beispielsweise in die aktuelle Bauphase des Teams. Bilder und Neuigkeiten finden sich auf der Webpräsenz des Teams unter &lt;a href=&quot;http://solar.arch.rwth-aachen.de/&quot;&gt;www.counter-entropy.org&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2012ss/counter-entropy-realisierung.jpeg&quot;&gt;Counter Entropy Realisierung&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    </item>
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        <dc:creator>Sandra Hortz</dc:creator>
        <title>Baumeister Studierendenwettbewerb entschieden</title>
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        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2012ss/baumeister-preistraeger.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;Baumeister: Preisträger&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2012ss/baumeister-preistraeger.min.jpeg&quot; alt=&quot;Baumeister: Preisträger (großes Bild)&quot; title=&quot;Baumeister: Preisträger&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Unter dem Titel „In die Ecke!“ wurde zum Wintersemester 2011/2012 der 3. Baumeister Studierendenwettbewerb ausgelobt, an dem 4 Hochschulen teilnahmen.&lt;br /&gt;
Beide, beim Lehrstuhl Baukonstruktion betreuten Arbeiten wurden mit einem Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
2. Preis  (Abb. links)
Stephan Golombek überzeugte mit einem sehr detaillierten und innenräumlich durchdachten Entwurf für ein archäologisches Zentrum in Köln.&lt;br /&gt;
3. Preis (Abb. rechts)
Stephan Schürmann stellte in aller Klarheit und Neutralität eine flexible Bürostruktur in der Innenstadt Bonns vor.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2012ss/baumeister-preistraeger.jpeg&quot;&gt;Baumeister: Preisträger&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://bauko.arch.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Baukonstruktion&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    </item>
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        <dc:creator>Sandra Hortz</dc:creator>
        <title>Serie A - Jahresbericht 2011 2 der Fakultät für Architektur, RWTH Aachen</title>
        <link>http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/nachrichten/2012-05-09</link>
        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2012ss/cover-seriea-2011.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;Cover SerieA 2011&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2012ss/cover-seriea-2011.min.jpeg&quot; alt=&quot;Cover SerieA 2011 (großes Bild)&quot; title=&quot;Cover SerieA 2011&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Die Serie A 2011 2 ist ab sofort im Dekanat für 5,00 € erhältlich!&lt;br /&gt;
Zentraler Gegenstand dieser Serie A Ausgabe ist die Bandbreite der Tätigkeiten in der Erforschung der Bauhistorie und historischer Bauobjekte sowie des Managements derselben, die im zeitgenössischen Jargon mit dem Begriff ‚Cultural Heritage‘ in Verbindung gebracht wird. 
Daru&amp;#776;ber hinaus zeigen wir - wie gewohnt - die besten Beispiele aus der Entwurfstätigkeit unserer Studierenden und der vielfältigen Lehr- und Forschungsaktivitäten
unserer Fakultät aus dem Jahr 2011.&lt;/p&gt;

&lt;div&gt;&lt;object style=&quot;width:420px;height:132px&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf?mode=mini&amp;amp;backgroundColor=%23222222&amp;amp;documentId=120509090207-05c8cfbf7b3b479e9d07742b342fa6cd&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot;/&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; menu=&quot;false&quot; wmode=&quot;transparent&quot; style=&quot;width:420px;height:132px&quot; flashvars=&quot;mode=mini&amp;amp;backgroundColor=%23222222&amp;amp;documentId=120509090207-05c8cfbf7b3b479e9d07742b342fa6cd&quot; /&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style=&quot;width:420px;text-align:left;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://issuu.com/0910fak.architektur/docs/seriea2011web?mode=window&amp;amp;backgroundColor=%23222222&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2012ss/cover-seriea-2011.jpeg&quot;&gt;Cover SerieA 2011&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
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        <dc:creator>Sandra Hortz</dc:creator>
        <title>1. Preis beim Wettbewerb Stadthaus Bonn 2.0 für  RWTH Absolventen</title>
        <link>http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/nachrichten/2012-05-07</link>
        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2012ss/wb-stadthaus-bonn-20.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;WB Stadthaus Bonn 2.0&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2012ss/wb-stadthaus-bonn-20.min.jpeg&quot; alt=&quot;WB Stadthaus Bonn 2.0 (großes Bild)&quot; title=&quot;WB Stadthaus Bonn 2.0&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Der AIV- Wettbewerb 2011/2012 &quot;Stadthaus Bonn 2.0&quot;  wurde in Kooperation mit der Stadt Bonn und mit der Fachhochschule Köln, Fakultät für Architektur durchgeführt.&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Wettbewerbs war es das Stadthaus Bonn 2.0, das 1978 als Teil einer 72 m hohen Stadtkrone geplant war, mit wesentlichen Verbesserungen in das Stadtgefüge einzubinden. Die Grundstruktur der 3 Türme sollte jedoch erhalten bleiben.&lt;br /&gt;
Im Preisgericht war die Stadt Bonn mit Stadtbaurat Werner Wingenfeld und Willy Dormagen, Leiter des Bauordnungsamts, vertreten. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Achatzi hatte über die Aufteilung der Preissumme zu entscheiden.&lt;br /&gt;
Ein erster Preis mit 1.000€ geht an &lt;strong&gt;Anna Pluskota und David Koenigsfeld&lt;/strong&gt;, RWTH Aachen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Inforamtionen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aiv-koelnbonn.de/StudentenWettbewerb.html&quot;&gt;Homepage AIV&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2012ss/wb-stadthaus-bonn-20.jpeg&quot;&gt;WB Stadthaus Bonn 2.0&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2012ss/stadthaus-bonn-20.pdf&quot;&gt;Stadthaus Bonn 2.0&lt;/a&gt; (PDF)
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/nachrichten/2012-03-14">
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        <dc:creator>Sahar Berressem</dc:creator>
        <title>Ecole maternelle de Boboyo</title>
        <link>http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/nachrichten/2012-03-14</link>
        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2011ws/ecole-maternelle-de-boboyo.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;Ecole maternelle de Boboyo&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2011ws/ecole-maternelle-de-boboyo.min.jpeg&quot; alt=&quot;Ecole maternelle de Boboyo (großes Bild)&quot; title=&quot;Ecole maternelle de Boboyo&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;h2&gt;ein Kooperationsprojekt mit der Universität von Maroua&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Am Freitag, den 24.02. reisten acht Studierende des Reiff für vier Wochen nach Kamerun. Bepackt mit Lotschnüren, Wasserwaagen, Winkelprisma und weiteren Utensilien des klassischen Bauaufmaßes wird dort die Baugruben für den Prototypen eines neuen Kindergartens in Boboyo ausgemessen und ausgehoben.&lt;br /&gt;
Die Parameter zum Entwurf des Prototyps sind während der vorrangegangen Semester im Seminar Arete unter Leitung der Lehreinheiten Denkmalpflege und Gebäudetechnologie erarbeitet worden. Hier entstanden zahlreichen Studien zu möglichen Bauformen mit lokalen Baustoffen, die den klimatischen Bedingungen in Kamerun Rechnung tragen. Diese Parameter sind im Mai letzten Jahres an Hand von Versuchsbauten in Maroua, errichtet von Studierenden der Universität Maroua und der RWTH, überprüft worden und sollen nun bei dem Bau des Kindergartens zum Einsatz kommen.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2011ws/ecole-maternelle-de-boboyo.jpeg&quot;&gt;Ecole maternelle de Boboyo&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://denkmal.arch.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Denkmalpflege&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/nachrichten/2012-03-13">
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        <dc:creator>Sandra Hortz</dc:creator>
        <title>Studierendenwettbewerb Naturespotting Wahner Heide entschieden</title>
        <link>http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/nachrichten/2012-03-13</link>
        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2011ws/wb-naturespotting-wahner-heide.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;WB Naturespotting Wahner Heide&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2011ws/wb-naturespotting-wahner-heide.min.jpeg&quot; alt=&quot;WB Naturespotting Wahner Heide (großes Bild)&quot; title=&quot;WB Naturespotting Wahner Heide&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flughafen Köln/Bonn prämiert beste Arbeiten von RWTH Studierenden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Flughafen Köln / Bonn ist für das Rheinland das Tor zur Welt. Ob als Geschäftsreise oder exotisches Urlaubsziel, über den Flughafen sind die Bewohner der Region global vernetzt.&lt;br /&gt;
Auch lokal kommt dem Flughafenareal eine besondere Rolle zu: es liegt im Herzen von Königsforst und Wahner Heide, dem größten und artenreichsten Schutzgebietskomplex Nordrhein-Westfalens. Die Wahner Heide wurde 2008 zum Nationalen Naturerbe der Bundesrepublik Deutschland erklärt. Hier erwartet den Besucher mitten im Ballungsraum Köln-Bonn ein einzigartiges Kontrastprogramm für Erholung und Naturerlebnis.&lt;br /&gt;
Der Flughafen engagiert sich für den Schutz der Wahner Heide durch die Finanzierung von Pflegemaßnahmen, z.B. durch eine eigene Schafherde und beherbergt auf seinem Areal seltene Pflanzenarten wie das Gefleckte Knabenkraut.
Auf das Engagement des Flughafens soll in Zukunft durch ein Informationsportal in den Abflugterminals hingewiesen werden. Wie können der Wert des Naturerbes, seine Vielfalt und seine Einzigartigkeit an einem globalen Ort wie dem Flughafen vermittelt werden? Diese Fragestellungen hat der Flughafen Köln / Bonn, vertreten durch die Abteilungen Umwelt und Marketing, unter 20 Studierenden des Lehrstuhls für Landschaftsarchitektur der RWTH Aachen University als Wettbewerb ausgelobt.&lt;br /&gt;
Zum Sieger des Wettbewerbes hat eine Jury aus Vertretern des Flughafens, Prof. Dr. Frank Lohrberg und Michael Jaeger, Planungsdezernent des Rhein-Sieg-Kreises am 13.2.2012 den Entwurf „Sonnentau“ von Philipp van Noppen, Student im Master Stadtplanung, gekürt. Ein überdimensionaler Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze aus den moorigen Bereichen der Wahner Heide, soll in Zukunft als Eyecatcher auf das Naturerbe hinweisen. Deataillierte Informationen über Bedeutung und Pflege der Wahner Heide werden in den Verglasungen des Terminalbereiches vor dem Hintergrund einer abstrahierten Heidelandschaft vermittelt. Weitere Preise gingen an Eva Deuster, Masterstudiengang Stadtplanung und das Team Sofia Rivandeneira und Nikolas Kerschke, Diplomstudiengang Architektur, für ihre Arbeiten „Kleine Heideterrasse“ und „Linking“.&lt;br /&gt;
Die Studierenden wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro und Sachpreisen ausgezeichnet. Passend zur laufenden Session erhielt Philipp van Noppen zudem den Karnevalsorden des Flughafen Köln / Bonn.&lt;br /&gt;
Eine Umsetzung des ersten Preises durch den Flughafen ist in Zusammenarbeit mit dem Preisträger geplant.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bild Preisverleihung:&lt;br /&gt;
Ulrich Stiller, Marketingleiter des Flughafens Köln / Bonn zeichnet Studierende der RWTH Aachen als Preisträger des Wettbewerbs „Naturespotting Wahner Heide“ aus (v.l.n.r.: Sofia Rivandeneira Neugebauer, Eva Deuster, Nikolas Kerschke, Philipp van Noppen, Ulrich Stiller).&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2011ws/wb-naturespotting-wahner-heide.jpeg&quot;&gt;WB Naturespotting Wahner Heide&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.la.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Landschaftsarchitektur&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
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        <dc:creator>Sandra Hortz</dc:creator>
        <title>„Die Stadt als Loft“</title>
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        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2011ws/n21naumburgausstellung.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;N21_Naumburg_Ausstellung&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2011ws/n21naumburgausstellung.min.jpeg&quot; alt=&quot;N21_Naumburg_Ausstellung (großes Bild)&quot; title=&quot;N21_Naumburg_Ausstellung&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausstellung in Naumburg an der Saale&lt;br /&gt;
3.-15. März 2012&lt;br /&gt;
Ort: Nietzsche-Dokumentationszentrum&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Architekturstudierende der RWTH Aachen gehen in der Ausstellung „Die Stadt als Loft“ Naumburg auf die Spur und entwerfen Projekte mit städtebaulichen, architektonischen, wie auch künstlerischen Inhalten. Die Ausstellung ist die Abschlussveranstaltung des einjährigen Masterprojekts „N21“. Adressaten der gezeigten Arbeiten sind die Stadt Naumburg und ihre Bürgerinnen und Bürger, welche herzlich dazu aufgefordert werden ihr ganz persönliches Feedback zu den Arbeiten abzugeben und vor Ort in einen Briefkasten zu legen. Wir möchten allen Beteiligten für ihre Offenheit und entgegengebrachte Unterstützung im Rahmen der Projektbearbeitung und der Ausstellung danken.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2011ws/n21naumburgausstellung.jpeg&quot;&gt;N21_Naumburg_Ausstellung&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2011ws/n21naumburger-tageblatt.pdf&quot;&gt;N21_Naumburger Tageblatt&lt;/a&gt; (PDF)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://bauplan.arch.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Bauplanung und Baurealisierung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://big.arch.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Bildnerische Gestaltung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://denkmal.arch.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Denkmalpflege&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
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    <item rdf:about="http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/nachrichten/2012-03-06">
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        <dc:date>1970-01-01T00:00:00+01:00</dc:date>
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        <dc:creator>Anette Essam</dc:creator>
        <title>Wettbewerb für Amtssitz der CIPCRE in Kamerun entschieden</title>
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        <description>&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; align=&quot;center&quot; valign=&quot;top&quot;&gt;&lt;p class=&quot;termin-img&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/aktuell/2011ws/complexe-verte.orig.jpeg&quot; rel=&quot;lightbox[]&quot; title=&quot;Complexe Verte&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/aktuell/2011ws/complexe-verte.min.jpeg&quot; alt=&quot;Complexe Verte (großes Bild)&quot; title=&quot;Complexe Verte&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;p&gt;Die Gewinner des Wettbewerbs zum M1 Projekt Complexe Verte stehen fest. Der EED Deutschland und die CIPCRE Kamerun planen in der zweiten Jahreshälfte 2012 einen neuen Amtssitz in Bafoussam zu errichten und haben das Lehrgebiet Denkmalpflege  gebeten sie bei dieser Aufgabe zu unterstützen. Benjamin Moeckl, Ann-Kathrin Schöttler und Alia Mortada haben unter den vielen Teilnehmern des M1-Projektes besonders hervorgestochen und werden als Anerkennung ihrer Leistung nach Bafoussam in Kamerun eingeladen.&lt;br /&gt;
Vor Ort treffen sie auf die drei Gewinner der Universität Maroua (Kamerun), welche denselben Entwurf zu bearbeiten hatten. In einem Workshop wird nun gemeinsam mit dem ortsansässigen Architekten ein finaler Entwurf ausgearbeitet.&lt;/p&gt;

&lt;p class=&quot;weiteres&quot;&gt;Weitere Informationen:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://arch.rwth-aachen.de/aktuell/2011ws/complexe-verte.jpeg&quot;&gt;Complexe Verte&lt;/a&gt; (JPEG)
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://denkmal.arch.rwth-aachen.de/&quot;&gt;Denkmalpflege&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
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