Erste Summer School Kulturerbe und Stadtentwicklung der RWTH Aachen in Istanbul

Summer School Istanbul 2013

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28.05.2013

Auf Initiative des Lehrstuhls für Landschaftsarchitektur (Prof. Dr. Frank Lohrberg, Dipl.-Ing. Axel Timpe) der RWTH Aachen University wurde vom 20.-24.5.2013 die erste Summer School zur Integration von Kulturerbe in die Stadtentwicklung durchgeführt.
35 Studierende der Fakultät Architektur der RWTH und vier türkischer Partneruniversitäten (Istanbul Technical University, Kadir Has University, Okan University, Bilkent University) haben in vier intensiven Arbeitstagen Zukunftsvisionen für das UNESCO Welterbe Theodosianische Landmauern entwickelt.
Neben dem Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur haben seitens der RWTH Dr.-Ing. Karsten Ley (ehem. Lehr- und Forschungsgebiet Stadtbaugeschichte) und Dipl.-Ing. Michael Kloos (UNESCO Chair for World Cultural and Urban Landscapes) die Summer School begleitet.
Nach der Besichtigung der Mauern und Einführungsvorträgen lokaler Experten haben die Studierenden in intensiver, transdisziplinärer Zusammenarbeit sechs unterschiedliche Entwürfe für den Schutz und die Zugänglichkeit der Landmauern sowie für die Gestaltung der begleitenden Stadträume entwickelt. Die Entwürfe wurden in einer öffentlichen Abschlusspräsentation den Akteuren der Stadtentwicklung vorgestellt.
Die acht teilnehmenden Studierenden der RWTH werden diese Ideen im Rahmen einer einsemestrigen Projektarbeit weiterentwickeln.

Bild: Summer School Teilnehmer aus Aachen