Ausstellung RomeBerlinRome mit Uwe Schröder

  Programmübersicht Symposium © Deutsche Akademie Rom
24.02.2022
 

Im Rahmen der Ausstellung „RomeBerlinRome“ werfen Heike Hanada und Uwe Schröder aus dem Jahr 2070 einen Blick in die ferne Zukunft der europäischen Stadt. Grundlage für die Zukunftsfähigkeit dieser bildet ein Gefüge aus „soldis and voids“, dem ständigen Prozess der Verdichtung von offenen Strukturen zu urbanen Texturen. Rom und Berlin dienen dabei als Beispiele für Städte, in denen die Lehren des 19. und frühen 20. Jahrhunderts als Vorreiter dieses Prozesses noch greifbar sind, jedoch zunehmend durch die Vernachlässigung der Kulturgüter der Stadt in Vergessenheit geraten.

 

Die Ausstellung findet vom 25.02. bis zum 04.03.2022 in der Galerie der Villa Massimo in Rom statt. Auftakt bildet die Eröffnung am 24. Februar von 19 bis 21 Uhr.

Parallel findet am 24. und 25. Februar das Symposium „fragmental_dissolution of public space“ von Heike Hanada (Technische Universität Dortmund) statt, welches den Begriff des „Öffentlichen“ in neueren Positionen aufzugreifen und sein Verhältnis zu einem klassisch-romantischen Architekturverständnis kritisch zu reflektieren versucht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Lehr- und Forschungsgebiets Raumgestaltung.